Messung der chemischen Exposition

Messung der chemischen Exposition

Angesichts der Entwicklungen im chemischen Sektor haben chemische Produkte die menschliche Gesundheit erheblich verbessert und gleichzeitig zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität beigetragen. Dennoch tauchen ständig neue chemische Produkte auf, deren Abfälle und Auswirkungen die menschliche Gesundheit und die Umwelt auf lange Sicht bedrohen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass chemische Substanzen im festen Zustand eine Vergiftung verursachen. Der Kontakt der Haut mit einigen der in fester Form vorliegenden Chemikalien oder deren Aufnahme mit Lebensmitteln führt jedoch zu einer Vergiftung. Die größte Gefahr bei Feststoffen besteht darin, dass sie in einigen Fällen in eine gefährliche Form umgewandelt werden können. Beim Einsatz von Schweißstäben entstehen beispielsweise Rauch und Schweißgase, die gesundheitsschädlich sind.

Die meisten flüssigen Chemikalien produzieren Dämpfe, die aufgrund der Art der chemischen Substanz eingeatmet und giftig sein können. Sie gelangen über die Haut oder die Atemwege in den Körper. Einige Chemikalien, die über die Haut in das Blut gelangen, schädigen den Körper.

Wenn Benzol, Aceton, Toluol, Xylol, Alkohol, Ether und ähnliche chemische Dämpfe in die Luft der Arbeitsumgebung eingemischt werden, verursachen sie bei Nichtbeachtung angemessener Sicherheitsvorkehrungen verschiedene Erkrankungen des Leber-, Nieren-, Nerven- und Blutsystems der Beschäftigten.

Einige Chemikalien sind normalerweise im gasförmigen Zustand vorhanden. Beim Erhitzen gehen einige der festen und flüssigen Chemikalien in den Gaszustand über. Obwohl einige Chemikalien an ihrer Farbe und ihrem Geruch erkannt werden, gibt es Gase, die weder Farbe noch Geruch aufweisen. Das Vorhandensein dieser Gase wird jedoch durch spezielle Geräte bestimmt. Gase können leicht eingeatmet werden und können gefährliche Folgen für die Gesundheit der Arbeitnehmer haben.

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Exposition der Arbeitnehmer im Arbeitsprozess mit Chemikalien zu verhindern, die Exposition in den unwahrscheinlichen Situationen zu minimieren und die Arbeitnehmer vor verschiedenen Gefahren zu schützen.

Die Arbeitgeber sind außerdem verpflichtet, Risikobewertungen durchzuführen, um das Vorhandensein gefährlicher Chemikalien in der Arbeitsumgebung festzustellen und gegebenenfalls die Auswirkungen auf Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer zu ermitteln.

unsere Organisation Von der ÖSAS-Akkreditierungsagentur Basierend auf der Akkreditierungsstelle, die gemäß der Norm TS EN ISO / IEC 17025 erhalten wurde, chemische Expositionsmessungen.