Physiko-chemische Analyse

Physiko-chemische Analyse

Trinkwasserrisiken sind physikalische, chemische und mikrobiologische Risiken. Fiizksel Risiko zwischen Temperatur und Strahlungsbedingungen, wie die Exposition gegenüber chemische Risiken beinhaltet organische Substanzen, toxische Mineralien und Toxine in den Bakterien mikrobiologischen Gefahren pathogene Viren und Parasiten umfassen. Dies sind kritische Faktoren, die die Wasserqualität beeinträchtigen und die menschliche Gesundheit gefährden. Insbesondere mikrobiologisch bedingte Risiken sind am riskantesten und am schwierigsten zu heilen. Aus diesem Grund muss das Wasser häufig überprüft werden, um die mikrobiologische Qualität des Trinkwassers zu bestimmen.

Die wichtigsten physikalischen Analysen in Wasser sind:

  • Bestimmung von Farbe und Geruch von Wasser
  • Bestimmung des Geschmacks
  • Bestimmung des pH-Wertes
  • Bestimmung des elektrischen Leitfähigkeitswertes
  • Bestimmung der Oxidierbarkeitseigenschaft
  • Bestimmung des Verdunstungsrückstands

Die wichtigsten chemischen Analysen in Wasser sind wie folgt:

  • Bestimmung des Ammoniumgehalts
  • Bestimmung des Nitritgehaltes
  • Bestimmung des Sulfatgehalts
  • Bestimmung des Eisengehalts
  • Bestimmung der Chloridmenge
  • Bestimmung des Gesamtchlorgehalts
  • Bakteriologische Analysen

Die Werte vorherrschen in Bezug auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Wassers des türkischen Standards Institute (TSE), Länder der Europäischen Union, der Weltgesundheitsorganisation (WHO), amerikanische Standards (EPA) und die deutsche Norm (DIN) Begriffe sind unterschiedlich.

Es sollten keine chemischen Substanzen wie Arsen, Chrom, Cadmium, Quecksilber und Blei vorhanden sein, die ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen. Neben Nitrat, Barium, Ammonium und Chlorid sollten radioaktive Stoffe die Grenzwerte nicht überschreiten. Dies sind alles Chemikalien, die die menschliche Gesundheit schädigen. Ebenso ist die Identifizierung dieser Chemikalien ein Hinweis auf einige im Wasser enthaltene Schadstoffe.

Die Wasserhärte ist das Ergebnis des Vorhandenseins von in Wasser gelösten Ionen wie Calcium, Eisen, Mangan und Magnesium. Magnesum- und Calciumionen sind in natürlichen Gewässern häufiger vorhanden. Die Summe dieser Ionen wird daher als Härte des Wassers ausgedrückt.

 

unsere Organisation Von der ÖSAS-Akkreditierungsagentur TS EN ISO / IEC 17025 die Grundlage für die Autorität der Akkreditierungsstandards, die in geeigneter Weise nehmen in Unternehmen im Rahmen der physikalisch-chemischen Analysen arbeiten mit Bedarf nach Wasseranalyse.